Die häufigsten Berufskrankheiten

Die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz hat ermittelt, was die häufigsten Berufskrankheiten sind. Als Berufskrankheit gilt eine solche, die einen Menschen dazu zwingt, seinen Beruf “an den Nagel hängen” zu müssen.

Dieses Aufgeben des Berufes hat für die betroffene Person dramatische Auswirkungen. Die wenigsten Menschen arbeiten nicht nur aus Spaß an der Freude, sondern müssen darüber hinaus auch noch ihren Lebensunterhalt verdienen. Und womöglich auch noch den ihrer Familie. Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung ist für alle, die jünger sind als Jahrgang 1961 sind, schon zur Jahrtausendwende abgeschafft. Es bleiben die mageren Leistungen der so genannten Erwerbsminderungsrente. Diese greift voll allerdings erst, wenn man nicht mehr in der Lage ist, mehr als 3 Stunden pro Tag zu arbeiten.

Berufskrankheiten

Aus diesem Grund ist die Absicherung des Einkommens, bestenfalls mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, alternativ mit einer Grundfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung existenziell wichtig.

Das sind die häufigsten Berufskrankheiten:

  • Lärmschwerhörigkeit
  • Lendenwirbelsäule, Heben und Tragen
  • Lungen- /Kehlkopfkrebs, Asbest
  • Asbestose
  • Atemwegserkrankungen, allergisch
  • Infektionskrankheiten
  • Atemwegserkrankungen, toxisch
  • Silikose

(Foto: (c) m.schuckart – fotolia.com)

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